Beispiele von Pegmatitproben AUS

Nimy Resources stößt bei Bohrungen im Projekt Mons in Westaustralien auf eine Pegmatitschicht unterhalb der lithiumführenden Bodenanomalie

Pegmatitdurchschneidungen in acht Bohrlöchern auf einer Streichlänge von 1,3 km in einem Prospektionsgebiet und in vier Bohrlöchern auf 640 m in einem zweiten Prospektionsgebiet – Analyseergebnisse sollten in rund zwei Wochen vorliegen.

  • Bei ersten Lithiumbohrungen im Projekt Mons in Westaustralien wurde unterhalb einer lithiumreichen Bodenanomalie (bis zu 232 ppm Li₂O) in den Prospektionsgebieten South Lake und Royale eine Pegmatitschicht durchteuft
  • Die Bohrungen lieferten mehrere mächtige Pegmatitabschnitte, die sich innerhalb der intermediären mafischen und ultramafischen Gesteinsformationen (ungeteilt) befinden:
    • Im Prospektionsgebiet Royale waren dies die Bohrlöcher NRRC082 (168 m ab 72 m Tiefe), NRRC083 (189 m ab 64 m Tiefe), NRRC084 (176 m ab 64 m Tiefe), NRRC085 (147 m ab 48 m Tiefe), NRRC086 (153 m ab 75 m Tiefe), NRRC087 (113 m ab 75 m Tiefe), NRRC088 (170 m ab 54 m Tiefe) und NRRC089 (125 m ab 72 m Tiefe)
    • Im Prospektionsgebiet South Lake waren es die Bohrlöcher NRRC078 (172 m ab 68 m Tiefe), NRRC079 (159 m ab 81 m Tiefe), NRRC080 (187 m ab 53 m Tiefe) und NRRC081 (110 m ab 34 m Tiefe)
  • Sämtliche Proben wurden dem Labor als 4 m lange Mischproben und 1 m lange Abschnitte aus den mineralisierten Zonen zur Analyse übergeben; die Ergebnisse sollten in rund zwei Wochen vorliegen
  • Derzeit laufen Planungen für die Ausweitung der entlang des Streichens offenen Bodenanomalie sowie Folgebohrungen
Prospektionsgebiet Royale
Abbildung 1 – Li₂O-Werte der Bodenproben (ppm) und Ausdehnung der Bohrlinien im Prospektionsgebiet Royale
Abbildung 2 – Lithologie der Bohrstandorte im Prospektionsgebiet Royale

 

Fergus Jockel, der geologische Berater von Nimy Resources, erklärt:

Die Durchschneidung einer so ausgedehnten Pegmatitschicht unterhalb einer ausgeprägten lithiumführenden Bodenanomalie ist äußerst vielversprechend. Die positiven Probenergebnisse wären an sich eine Bestätigung dafür, dass die Entnahme von Bodenproben als Methode für die Lithiumexploration bei Mons gut geeignet ist. In diesem Fall werden wir rasch Maßnahmen setzen, um die nach wie vor offene Erzanomalie weiter auszudehnen”.

 

FEATURE IMAGE: FAbbildung 4 – Beispiele von Pegmatitproben aus dem mafischen/ultramafischen Gestein im Prospektionsgebiet Royale (Bohrlöcher NRRC083, NRRC084, NRRC089)

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Diese Ankündigung wurde vom Vorstand zur Veröffentlichung genehmigt.

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